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	<title>AMOS, das Piratenschaf &#187; Frau</title>
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	<description>Niemals aufgeben - Avalott-Mäh!</description>
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		<title>AMOS und Syphillis</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 20:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischar Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenbeet]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<category><![CDATA[Syphillis]]></category>

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		<description><![CDATA[von Fiona Midsomer „Hallo, schöner piratiger AMOS! Na, wie geht wie geht es denn so? Und mit Opa Hermann ist auch alles so ziemlich in Ordnung?“ Das gefährliche Piratenschaf nahm gern das Stückchen Schokolade von seiner Freundin, der lieben Kiosk-Frau, entgegen und begrüßte auch artig das Ferienkind Luzi, was ja ein charmantes Hundemädchen der ungarischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>von Fiona Midsomer</pre>
<p>„Hallo, schöner piratiger AMOS! Na, wie geht wie geht es denn so? Und mit Opa Hermann ist auch alles so ziemlich in Ordnung?“</p>
<p>Das gefährliche Piratenschaf nahm gern das Stückchen Schokolade von seiner Freundin, der lieben Kiosk-Frau, entgegen und begrüßte auch artig das Ferienkind Luzi, was ja ein charmantes Hundemädchen der ungarischen Rasse Puli war.</p>
<p>Heimlich hatte er – und das sollte auch keiner wissen – den Gemeindepfarrer gebeten, im Internet einmal unter <a href="http://www.luziklaefft.de/">www.luziklaefft.de</a> nachzuschauen, denn er fand sie ach so schnuckelig. Derlei soll es ja unter harten Männern geben, aber er errötete trotzdem unterm Fell.</p>
<p>Aber das war nun einmal sein Geheimnis, was er vor hatte, energisch zu hüten.</p>
<p><span id="more-1064"></span>„Mir geht es ganz gut, aber Opa Hermann hockt nun schon den ganzen Vormittag im Blumenbeet und schimpft, dass er unter der Syphillis leide.</p>
<p>„Bitte? Was erzählst Du denn da? Opa Hermann, der immer gute Mitmensch, den alle mögen?! Was für ein Elend. Hat er das schon länger?“</p>
<p>AMOS dachte angestrengt nach. „Nicht unbedingt, aber seit heute Morgen ganz bestimmt.“</p>
<p>„Also eine sporadische neue Entwicklung?“</p>
<p>Die Dame aus dem Kiosk nahm Luzi vom Schoß und band AMOS die Augenklappe auf die andere Seite, damit er nicht wirklich ein Augenleiden davon trug.</p>
<p>„Nein so etwas auch. Und erst heute sprach er darüber? Was ist das schrecklich!</p>
<p>Wie kam er wohl daran&#8230;“</p>
<p>„Freiwillig – niemand hat ihn gezwungen und ich kann derlei ja leider nicht.“</p>
<p>Erschrocken sah sie den kleinen Helden an und Luzi hatte sich vor Schreck unter die Bank verzogen. „AMOS… was erzählst Du denn da?“</p>
<p>„Na, mich stört das Unkraut im Blumenbeet nicht so sehr und er meint, dass das Rausrupfen eine nervende Syphillis-Arbeit ist und er ziemlich darunter leide.“</p>
<p>„Lieber AMOS“, schnaubte erleichtert die Kiosk-Dame „… er meine eine <em>Sisyphus-Arbeit</em>, ein Begriff aus einer alten griechischen Sage, weil alles immer wieder so schnell nach wächst, also man kann nicht dagegen arbeiten. Kerlchen – hast Du mir einen Schrecken eingejagt!“</p>
<p>AMOS schaute fragend hoch, aber so richtig verstanden hatte er es nicht.</p>
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		<title>AMOS und die Prüfungsangst</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 18:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischar Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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		<category><![CDATA[Ureinwohner]]></category>
		<category><![CDATA[Zunge rausstrecken]]></category>

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		<description><![CDATA[von Rainer Dietrich „Was? Nun rede schon!“ „Was meinst Du denn?“ jammerte das gefährliche Piratenschaf. „Ja – Du hast doch sicher wieder etwas angestellt. Also WAS hast Du denn jetzt wieder getan?“ Nun brach AMOS in Tränen aus und gestand Opa Hermann, dass er an der Hauptstraße den vorbei fahrenden Autos die Zunge raus gestreckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>von Rainer Dietrich</pre>
<p>„Was? Nun rede schon!“</p>
<p>„Was meinst Du denn?“ jammerte das gefährliche Piratenschaf.</p>
<p>„Ja – Du hast doch sicher wieder etwas angestellt. Also WAS hast Du denn jetzt wieder getan?“</p>
<p>Nun brach AMOS in Tränen aus und gestand Opa Hermann, dass er an der Hauptstraße den vorbei fahrenden Autos die Zunge raus gestreckt hatte. „Und eines hielt an. Eine Frau stieg aus. Sie erklärte, dass sie von der Gemeinde sei und ich nun zur Kampfhund-Prüfung müsste. Dort müsste ich etwas vorlesen und ein nationales Gedicht aufsagen. Aber ich habe doch so Prüfungsangst und schaffe das nie!“</p>
<p><span id="more-967"></span>Noch nicht mal seinen Kakao rührte er an und Opa Hermann machte große Anstrengungen, nicht zu grinsen. Dann setzte er eine strenge Mine auf.</p>
<p>„Ja, was muss ich denn da hören? So etwas macht man ja auch nicht, einfach die Zunge raus strecken. Das hätte ich aber nicht von Dir gedacht.“</p>
<p>Dann räumte er ein: „Allerdings dürfte man das, wenn man halt Maori, also Ureinwohner Neuseelands ist. Das gehört zu deren Kultur – jedoch nicht zu unserer ostfriesischen!“</p>
<p>Der kleine Held überlegte kurz und strahlte dann wieder.</p>
<p>„Kannst Du denn nicht bei der Gemeinde anrufen und sagen, ich sei ein neuseeländisches – und kein ostfriesisches – Piratenschaf?!“</p>
<p>„Hmm&#8230; das könnten wir so machen, aber nur, wenn Du mir gleich ein bisschen beim Aufräumen hilfst!</p>
<p>Aber mal im Ernst. Die Dame hat sich sicher auch nur einen Spaß mit Dir gemacht. Stell Dir doch mal vor, dass alle Schafe zur Kampfhund-Prüfung müssten. Dieser riesige Aufwand. Wie viel Zeit wollte man denn dafür aufbringen? Und woher sollte das Geld dafür kommen? Derlei geht doch gar nicht. Sie hat Dich auch auf den Arm genommen. Herrlich!</p>
<p>Nun reg Dich mal nicht so auf. aber beim Aufräumen musst Du mir trotzdem helfen, okay?!“</p>
<p>AMOS nickte erleichtert und nahm einen großen Schluck Kakao.</p>
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		<title>Die betrunkene Frau aus Aurich</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischar Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Aurich]]></category>
		<category><![CDATA[Blutalkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Alkohol im Blut hat, muss nicht notwendigerweise die ganzen Flaschen runterwürgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>von Mischar Jung
</pre>
<p>Opa Hermann las, wie jeden morgen, in der <a href="http://www.oz-online.de/index.php?id=542&amp;did=25822" target="_blank">Ostfriesen-Zeitung</a>. Am liebsten den Lokalteil. AMOS kuschelte noch ein wenig vor dem Ofen, mit einer vollen Ladung Kakao im Bauch und dachte an seine liebste Linda.</p>
<p>&#8220;Du, AMOS. Hör Dir das mal an&#8221; lachte der alte Mann. &#8220;In Aurich haben sie eine Frau erwischt, die eine kleine Flasche Schnaps am Gürtel trug. Diese wollte sie freilich nicht bezahlen, sondern stehlen.&#8221;</p>
<p>AMOS hob empört sein Köpfchen.</p>
<p>&#8220;Später wurde dann festgestellt, das Sie noch 2,8 Promille Alkohol im Körper hatte&#8221;, staunte Opa Hermann. &#8220;Kannst Du Dir sowas vorstellen, mein kleiner Pirat?&#8221;</p>
<p>&#8220;Unglaublich!&#8221; antwortete das augenbeklappte Piratenschaf. &#8220;Aber wie hat die die ganzen Flaschen nur runtergekriegt?&#8221;</p>
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