Über AMOS
Wer ist AMOS?
AMOS wurde als Waisen-Lämmchen von lieben Piraten AM OSt-Ufer des Flüsschens Leda bei Leer/Ostfriesland aufgefunden (daher stammt auch der Name). Leider verlor AMOS die Piraten wieder durch seine Trotteligkeit, weil er bei einem kurzen Landgang nach einer hübschen Schafsdame ausschau hielt und sich zu weit von dem Piratenschaiff, der Cara Mia, entfernte. Die lieben Piraten um Captain Hornblewer dachten, er sei bereits wieder an Bord und liessen die Leinen los.

AMOS, das Piratenschaf
Seitdem läuft er fragend durchs Land, sucht die lieben Piraten und sie suchen ihn. Dabei erlebt AMOS viele Abenteuer.
AMOS trägt eine Augenklappe, damit er wie ein böser Pirat aussieht. Er glaubt nämlich, dass das einen kräftigen Eindruck hinterlässt. Er muss sie oft von links nach rechts wechseln, weil sonst seine Augen wirklich krank werden.
Glück hatte AMOS aber auch. Opa Hermann (kein wirklicher Opa) mit eigener kleiner Kate und einem alten Fahrrad mit Anhänger, nahm AMOS auf und fährt mit ihm durch die Gegend. Er hilft ihm bei allem, was er nicht versteht. Und das ist viel. Als richtiges Schaf, piratig hin oder her, ist AMOS natürlich auch ziemlich belämmert.
Woher stammt das Avalott-Mäh?
Es ist schon ein paar Jahre her und AMOS war gerade erfunden. Das war so etwa im Jahr 2003. Nach einem Künstlerfest in Reliwettes Labyrinth, saß der harte Kern der Spaßvögel bei einer Bomben-Stimmung im Wohnmobil des saterländischen Krimi-Autors Kai Engelke und vernichtete den letzten Rotwein.
Immer zu Streichen bereit, beschlossen die Anwesenden, dem ostfriesischen MOIN etwas entgegenzusetzen.
Kai Engelke führte an, dass unter der Napoleonischen Besatzung im Rheinland das à votre santé (= zu ihrem Wohl) von der Bevölkerung als ALAVOTT ausgesprochen wurde.
Es ergab sich, dass Rainer Dietrich schon einmal einen nicht ernst zu nehmenden Streit mit dem Deutschen Philologenverband gehabt hatte. Er drehte es in Avalott um. Das konnte man nicht mehr zurück verfolgen.
Reliwette bestand schließlich auf einem MÄH als Zusatz und der Schlachtruf war geboren.
Niemals aufgeben – Avalott-Mäh!